Frischfutter- und Kräuterliste

Welches Gemüse darf gegeben werden?

Blattspinat - wenn überhaupt nur in sehr geringen Mengen (hoher Oxalsäureanteil), auf feste und grüne Blätter achten

Chicorée - die äußeren Blätter nicht verfüttern! Die Blätter müssen eine weiß/gelbe Färbung haben und dürfen nicht grün sein. Wenn nichts besseres da ist, wird es gefressen.

Eisbergsalat - die äußeren Blätter nicht verfüttern! Blätter müssen fest sein, beim Umdrehen darf kein Wasser hinauslaufen, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten. Wird recht gut angenommen.

Endivien - die äußeren Blätter nicht verfüttern, eher selten geben (enthält Inulin, wirkt Galle- und harntreibend – gut bei Blasenentzündung). Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten.

Feldsalat- die äußeren Blätter nicht verfüttern. Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten. Wird recht gut angenommen.

Fenchel - nur gekocht. Man erkennt frischen Fenchel an seiner festen Knolle und einer kräftig grünen Farbgebung. Er riecht dann leicht nach Anis.

Gurke - kann ohne Schale bedenkenlos verfüttert werden. Dürfen keine weichen Stellen haben, auf eine einheitliche grüne Farbe achten. Gehört zum täglichen füttern dazu und wird immer noch gerne gefressen.

Kartoffel - nur ohne Schale und gekocht verfüttern. Gute Kartoffeln sind fest und riechen erdig. Am besten auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen kaufen. Gekocht ein absolutes Leckerli, das sehr gerne genommen wird.

Kopfsalat- die äußeren Blätter nicht verfüttern! Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten. Wird recht gut angenommen.

Kürbis - alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Sorten dürfen verfüttert werden. Die Schale darf nicht verletzt sein, soll keine Druckstellen aufweisen und sich auch nicht eindrücken lassen. Hat man das Gefühl, dass der Kürbis für seine Größe zu leicht ist, dann lässt man ihn lieber liegen, denn in diesem Fall besteht er vermutlich hauptsächlich aus Fasern und Kernen. Sommerkürbisse sollte man kaufen, wenn sie noch nicht ganz ausgereift sind. Winterkürbisse hingegen werden gekauft, wenn sie vollreif sind und eine matte Schale und einen verholzten Stielansatz aufweisen.

Mangold - hoher Oxalsäuregehalt, nur selten füttern. Frischen Mangold erkennt man daran, dass Schnittmangold über schmale Rippen und breite Blätter verfügt, die sehr knackig und zart sein sollten. Beim Stielmangold sollten die Stiele schön dick und fleischig sein, da diese vorwiegend in der Küche verwendet werden. Die Stiele sollten hell und frei von Flecken sein, die Blätter schön glänzen.

Möhre - können ohne Schale und Grün bedenkenlos verfüttert werden. Frische Möhren lassen sich nicht biegen, sondern brechen bei dem Versuch. Sie dürfen sich nicht trocken anfühlen, sondern immer etwas feucht. Am liebsten weich gekocht. Roh werden Möhren je nach Geschmack gefressen.

Pastinaken - ohne Einschränkungen verfütterbar

Paprika - ohne Kerne und Strunk verfütterbar. Grün wird nicht gefressen. Rot, gelb und orange meistens sehr gerne.

Rote Beete - hoher Oxalsäuregehalt, selten, sowie gekocht oder getrocknet füttern, Kot und Urin können sich rot verfärben

Sellerie - am besten schälen, darf ansonsten komplett verfüttert werden. Wird nicht gerne gefressen, Ratten und Käfig riechen danach recht deutlich!

Steckrübe/Kohlrübe - kann verfüttert werden

Stielmus - die äußeren Blätter nicht verfüttern

Süßerbsenschote - können roh, in geringen Mengen verfüttert werden

Tomate - Grün entfernen, Kerne machen eine riesen Sauerei (ebenfalls besser entfernen). Am liebsten werden Cocktailtomaten gefressen. Andere Tomaten werden aber auch genommen.

Topinambur - Knollen selten verfüttern, Rest ohne Einschränkungen

Zucchini- ohne Einschränkungen verfütterbar Wird nicht gerne gefressen.

Zuckermais - eher selten geben, enthält viel Salz (Dosenmais, gekochte Maiskolben). Wird mehr als gerne gefressen! Egal ob noch am Kolben, oder lose im Wasserbad.

 

Blattspinat wenn überhaupt nur in sehr geringen Mengen (hoher Oxalsäureanteil) Feste und grüne Blätter

Chicorée - die äußeren Blätter nicht verfüttern  Wenn nichts besseres da ist, wird es gefressen. Die Blätter müßen eine weiß/gelbe Färbung haben und dürfen nicht grün sein

Eisbergsalat - die äußeren Blätter nicht verfüttern Wird recht gut angenommen. Blätter müssen fest sein, beim Umdrehen darf kein Wasser hinauslaufen, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Endivien die äußeren Blätter nicht verfüttern, eher selten geben (enthält Inulin, wirkt Galle- und harntreibend – gut bei Blasenentzündung) Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Feldsalat- die äußeren Blätter nicht verfüttern  Wird recht gut angenommen. Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Fenchel nur gekocht Man erkennt frischen Fenchel an seiner festen Knolle und einer kräftig grünen Farbgebung. Der Fenchel riecht dann leicht nach Anis.

Gurke - kann ohne Schale bedenkenlos verfüttert werden Gehört zum täglichen füttern dazu und wird immer noch gerne gefressen. Dürfen keine weichen Stellen haben, auf eine einheitliche grüne Farbe achten

Kartoffel -nur ohne Schale und gekocht verfüttern  Gekocht ein absolutes Leckerli, das sehr gerne genommen wird. Sind fest und riechen erdig. Am besten auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen kaufen

Kopfsalat- die äußeren Blätter nicht verfüttern  Wird recht gut angenommen. Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Kürbis alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Sorten dürfen verfüttert werden Die Schale darf nicht verletzt sein, soll keine Druckstellen aufweisen und sich auch nicht eindrücken lassen. Hat man das Gefühl, dass der Kürbis für seine Größe zu leicht ist, dann lässt man ihn lieber liegen, denn in diesem Fall besteht er vermutlich hauptsächlich aus Fasern und Kernen. Sommerkürbisse sollte man kaufen, wenn sie noch nicht ganz ausgereift sind. Winterkürbisse hingegen werden gekauft, wenn sie vollreif sind und eine matte Schale und einen verholzten Stielansatz aufweisen.

Mangold hoher Oxalsäuregehalt, nur selten füttern  frischen Mangold erkennt man daran, dass Schnittmangold über schmale Rippen und breite Blätter verfügt, die sehr knackig und zart sein sollten. Beim Stielmangold sollten die Stiele schön dick und fleischig sein, da diese vorwiegend in der Küche verwendet werden. Die Stiele sollten hell und frei von Flecken sein, die Blätter schön glänzen.

Möhre - können ohne Schale und Grün bedenkenlos verfüttert werden Am liebsten weich gekocht. Roh werden Möhren je nach Geschmack gefressen. Frische Möhren lassen sich nicht biegen, sondern brechen bei dem Versuch. Sie dürfen sich nicht trocken anfühlen, sondern immer etwas feucht.

Pastinaken ohne Einschränkungen verfütterbar

Paprika - ohne Kerne und Strunk verfütterbar Grün wird nicht gefressen. Rot, gelb und orange meistens sehr gerne

Rote Beete hoher Oxalsäuregehalt, selten, sowie gekocht oder getrocknet füttern, Kot und Urin können sich rot verfärben

Sellerie - am besten schälen, darf ansonsten komplett verfüttert werden Wird nicht gerne gefressen, Ratten und Käfig riechen danach recht deutlich!

Steckrübe/Kohlrübe kann verfüttert werden

Stielmus die äußeren Blätter nicht verfüttern

Süßerbsenschote können roh, in geringen Mengen verfüttert werden

Tomate - Grün entfernen, Kerne machen eine riesen Sauerei (ebenfalls besser entfernen) Am liebsten werden Cocktailtomaten gefressen. Andere Tomaten werden aber auch genommen.

Topinambur Knollen selten verfüttern, Rest ohne Einschränkungen

Zucchini- ohne Einschränkungen verfütterbar Wird nicht gerne gefressen. 

Blattspinat wenn überhaupt nur in sehr geringen Mengen (hoher Oxalsäureanteil) Feste und grüne Blätter

Chicorée - die äußeren Blätter nicht verfüttern Wenn nichts besseres da ist, wird es gefressen. Die Blätter müßen eine weiß/gelbe Färbung haben und dürfen nicht grün sein

Eisbergsalat - die äußeren Blätter nicht verfüttern Wird recht gut angenommen. Blätter müssen fest sein, beim Umdrehen darf kein Wasser hinauslaufen, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Endivien die äußeren Blätter nicht verfüttern, eher selten geben (enthält Inulin, wirkt Galle- und harntreibend – gut bei Blasenentzündung) Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Feldsalat- die äußeren Blätter nicht verfüttern Wird recht gut angenommen. Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Fenchel nur gekocht Man erkennt frischen Fenchel an seiner festen Knolle und einer kräftig grünen Farbgebung. Der Fenchel riecht dann leicht nach Anis.

Gurke - kann ohne Schale bedenkenlos verfüttert werden Gehört zum täglichen füttern dazu und wird immer noch gerne gefressen. Dürfen keine weichen Stellen haben, auf eine einheitliche grüne Farbe achten

Kartoffel -nur ohne Schale und gekocht verfüttern Gekocht ein absolutes Leckerli, das sehr gerne genommen wird. Sind fest und riechen erdig. Am besten auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen kaufen

Kopfsalat- die äußeren Blätter nicht verfüttern Wird recht gut angenommen. Blätter müssen fest sein, auf Fäulnisgeruch und braune Stellen auf den Blättern achten

Kürbis alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Sorten dürfen verfüttert werden Die Schale darf nicht verletzt sein, soll keine Druckstellen aufweisen und sich auch nicht eindrücken lassen. Hat man das Gefühl, dass der Kürbis für seine Größe zu leicht ist, dann lässt man ihn lieber liegen, denn in diesem Fall besteht er vermutlich hauptsächlich aus Fasern und Kernen. Sommerkürbisse sollte man kaufen, wenn sie noch nicht ganz ausgereift sind. Winterkürbisse hingegen werden gekauft, wenn sie vollreif sind und eine matte Schale und einen verholzten Stielansatz aufweisen.

Mangold hoher Oxalsäuregehalt, nur selten füttern frischen Mangold erkennt man daran, dass Schnittmangold über schmale Rippen und breite Blätter verfügt, die sehr knackig und zart sein sollten. Beim Stielmangold sollten die Stiele schön dick und fleischig sein, da diese vorwiegend in der Küche verwendet werden. Die Stiele sollten hell und frei von Flecken sein, die Blätter schön glänzen.

Möhre - können ohne Schale und Grün bedenkenlos verfüttert werden Am liebsten weich gekocht. Roh werden Möhren je nach Geschmack gefressen. Frische Möhren lassen sich nicht biegen, sondern brechen bei dem Versuch. Sie dürfen sich nicht trocken anfühlen, sondern immer etwas feucht.

Pastinaken ohne Einschränkungen verfütterbar

Paprika - ohne Kerne und Strunk verfütterbar Grün wird nicht gefressen. Rot, gelb und orange meistens sehr gerne

Rote Beete hoher Oxalsäuregehalt, selten, sowie gekocht oder getrocknet füttern, Kot und Urin können sich rot verfärben

Sellerie - am besten schälen, darf ansonsten komplett verfüttert werden Wird nicht gerne gefressen, Ratten und Käfig riechen danach recht deutlich!

Steckrübe/Kohlrübe kann verfüttert werden

Stielmus die äußeren Blätter nicht verfüttern

Süßerbsenschote können roh, in geringen Mengen verfüttert werden

Tomate - Grün entfernen, Kerne machen eine riesen Sauerei (ebenfalls besser entfernen) Am liebsten werden Cocktailtomaten gefressen. Andere Tomaten werden aber auch genommen.

Topinambur Knollen selten verfüttern, Rest ohne Einschränkungen

Zucchini- ohne Einschränkungen verfütterbar Wird nicht gerne gefressen.

Zuckermais -Eher selten, viel Salz (Dosenmais, gekochte Maiskolben) Wird mehr als gerne gefressen! Egal ob noch am Kolben, oder lose im Wasserbad.

 

Zuckermais -Eher selten, viel Salz (Dosenmais, gekochte Maiskolben)  Wird mehr als gerne gefressen! Egal ob noch am Kolben, oder lose im Wasserbad.

Bei Salaten ist es deshalb wichtig, die äußeren Blätter zu entfernen, da sich auf ihnen viele Schadstoffe absetzen, die auch durch gründliches Waschen nicht entfernt werden können.

Welches Gemüse darf nicht gegeben werden?

Aubergine – enthalten viel Solanin

Artischocke - unreif = giftig, wenn nur gekocht

Blumenkohl – wirkt blähend

Bohne – wirkt blähend

Brokkoli – wirkt blähend

Erbse – wirken blähend

Kohlrabi – wirkt blähend

Lauch - wirkt blähend

Linse – wirkt blähend

Porree – enthält ätherische Öle, kann zu Blähungen führen

Radischen - sehr scharf, lieber verzichten

Rahbarber – schwach giftig

Rettich – schwach giftig

Rotkohl - wirkt stark blähend

Spargel - hoher Oxalsäuregehalt, Achtung: Urin könnte sehr stark riechen, ich würde nicht füttern

Weisskohl - wirkt stark blähend

Wirsingkohl - wirkt stark blähend

Zwiebel – wirkt blähend, zu scharf

Welches Obst darf gegeben werden?

Apfel – kann ohne Kerne (Blausäure) gegeben werden, nur bei Bio mit Schale. Süße Sorten werden gerne gefressen.

Banane – Kann ohne Schale gegeben werden. Wird sehr gerne gefressen.

Birne - kann ohne Kerne (Blausäure) gegeben werden, nur bei Bio mit Schale. Weichere (und süßere) Birnen werden lieber gefressen.

Brombeere – gut abwaschen, eher selten geben. Werden nicht gerne gefressen.

Erdbeere – gut abwaschen, eher selten und ohne Grün geben

Galiamelone – ohne Schale/Kerne. Werden sehr gerne gefressen

Heidelbeere – gut abwaschen, eher selten und ohne Grün geben. Werden nicht gerne gefressen

Himbeere – gut abwaschen, eher selten und ohne Grün geben. Werden nicht gerne gefressen

Honigmelone – ohne Schale/Kerne. Werden sehr gerne gefressen.

Johannisbeere – gut abwaschen, eher selten und ohne Grün geben. Werden nicht sehr gerne gefressen, vermutlich zu sauer.

Kirsche – ohne Steine in nur geringen Mengen geben, führt sonst zu Durchfall. Wird nur gefressen, wenn nicht zu sauer.

Kiwi – eher selten, ohne Schale. Wird recht gut angenommen.

Kokosnuss – sehr fettreich (vor allem die Milch), eher selten.Weder Milch noch Fleisch werden übermäßig gerne genommen. Wenn nichts anderes da ist, wird es gefressen.

Mirabelle – ohne Steine in nur geringen Mengen geben, führt sonst zu Durchfall

Nektarine – ohne Steine in nur geringen Mengen geben, führt sonst zu Durchfall. Wird mal gut, mal nicht so gut angenommen.

Pflaume – ohne Steine in nur geringen Mengen geben, führt sonst zu Durchfall. Wird mal gut, mal nicht so gut angenommen.

Pfirsich – ohne Steine in nur geringen Mengen geben, führt sonst zu Durchfall. Wird mal gut, mal nicht so gut angenommen.

Wassermelone – ohne Schale/Kerne. Wird sehr gerne gefressen

Weintraube – ohne Kerne, eher selten. Werden in der Regel sehr gerne gefressen, solange sie süß und nicht sauer sind.

Alle Obstsorten sollten nur reif verfüttert werden.

Schlechtes oder gammeliges Obst darf nicht mehr verfüttert werden!

Welches Obst darf nicht gegeben werden?

Ananas – sehr Säurehaltig

Apfelsine – sehr Säurehaltig

Aprikose – sehr Säurehaltig

Avocado – manche Sorten sind sehr giftig, alle Sorten führen unreif zu Durchfall

Cherimoya – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Curuba – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Granatapfel – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Guaven – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Kumquat – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Litschi – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Mandarinen – sehr Säurehaltig

Mango – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Orange – sehr Säurehaltig

Papaya – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Physalis – können zu schweren Verdauungsstörungen führen

Zitronen – sehr Säurehaltig

 

Welche Kräuter/Blumen dürfen gegeben werden?

Basilikum – wirkt beruhigend, krampflösend und appetitanregend

Brennesselkraut – wirkt harntreibend, nur getrocknet

Brombeerblätter - nur getrocknet

Dill – krampflösend, appetitanregend

Echinacea – stärkt Immunsystem

Gänseblümchen – ohne Einschränkungen verfütterbar

Golliwoog – Zimmerpflanze, im Zoohandel erhältlich

Gras – am besten Nager- oder Katzengras geben

Haselnussblätter - ohne Einschränkungen verfütterbar

Hirtentäschelkraut - nicht bei trächtigen Tieren, wirkt wehenfördernd

Johannisbeerblätter - ohne Einschränkungen verfütterbar

Kamille – bei Atemwegs- und Verdauungsproblemen (auch als Tee)

Kornblumenblüten - ohne Einschränkungen verfütterbar

Löwenzahn – komplett mit Blüten, können Urin rot verfärben

Luzerne – hoher Eiweiß- und Calciumgehalt

Malve – wild und frisch ohne Einschränkungen verfütterbar

Melisse – Zitronenmelisse ohne Einschränkungen verfütterbar

Petersilie – nicht bei trächtigen Tieren, wirkt wehenfördernd, hoher Calciumgehalt

Pfefferminze - ohne Einschränkungen verfütterbar

Ringelblumenblüten - ohne Einschränkungen verfütterbar

Salbei - ohne Einschränkungen verfütterbar

Sauerampferkraut - ohne Einschränkungen verfütterbar

Sonnenblume - ohne Einschränkungen verfütterbar

Spitzwegerich - ohne Einschränkungen verfütterbar

 

Alle Kräuter, Blumen und Blätter sollten weder vom Straßenrand (hohe Schadstoffbelastung), noch vom Wegesrand oder von einer Hundewiese (Hinterlassenschaften von Hunden) gesammelt werden.

 

Am besten eignen sich hier der eigene Garten oder Wiesen in hundefreien Parks.

Welche Kräuter/Blumen dürfen nicht gegeben werden?

Agave, Aloe Vera, Alpenveilchen, Amaryllis, Anthurie, Aronstab, Azalee, Bärenklau, Bärlauch, Berglorbeer, Bilsenkraut, Bingelkraut, Bittersüßer Nachtschatten, Blauregen, Bleicher Schöterich, Bocksdorn, Bohnen, Bogenhanf, Buchsbaum, Buschwindröschen, Christrose, Christusdorn, Chrysantheme, Clivien, Efeu, Eibengewächse, Einblatt, Eisenhut, Engelstrompete, Essigbaum, Farne, Fensterblatt, Fingerhut, Gartenwicken, Geranien, Ginster, Goldregen, Gundermann, Hahnenfuß, Hartriegel, Heckenkirsche, Herbstzeitlose, Holunder, Hundspetersilie, Hyazinthe, Ilex, Immergrün, Jakobsgreiskraut, Kalla, Kartoffelkraut, Kirschlorbeer, Lebensbaum, Liguster, Lilien, Lonicera, Lupine, Maiglöckchen, Mistel, Myrte, Narzissen, Oleander, Osterglocke, Passionsblumen, Primel, Rebendolde, Rizinus, Robinie, Sadebaum, Sauerklee, Schachtelhalm, Schierling, Schneebeere, Schneeglöckchen, Schöllkraut, Seidelbast, Sommerflieder, Stechapfel, Tollkirsche, Wacholder, Weihnachtsstern, Wolfsmilchgewächse (alle), Wunderstrauch

 

 

Quelle: www.meerschweinchen.com/futter/ausgabe.php

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